Projektentwicklungen für 250 Millionen Euro

pantera AG finanziert Projektentwicklungen für 250 Millionen Euro mit Equity- und Mezzanine-Partnern

Insgesamt sieben Anleihen im Wert von mehr als 29 Millionen Euro wurden aufgelegt / Vier der Finanzierungen wurde nach der erfolgreichen Vermarktung der Projekte bereits zurückgezahlt / Rund 1.000 Einheiten entstehen alleine im Bereich Serviced Apartments / Rentable Anlage-Alternative für Investoren am zinsschwachen Kapitalmarkt

Köln / Düsseldorf. Der deutliche Ausbau eigener Immobilien-Entwicklungen der pantera AG wird neben Eigenkapital auch durch aufgenommene Mezzanine-Finanzierungen ermöglicht. Insgesamt wurden dafür seit dem vergangenen Jahr sieben Anleihen im Wert mehr als 29 Millionen Euro aufgelegt. „Auch dank des erfolgreichen Einsatzes dieses Finanzierungsinstruments wird 2018 unser Projektierungsvolumen voraussichtlich die Marke von 250 Millionen Euro übertreffen“, erläutert Michael Ries, Vorstand der pantera AG: „Etwa 1.000 Einheiten konzeptionieren wir in diesem Jahr alleine im Bereich Serviced Apartments. Um für diese Expansion schnell über das notwendige Kapital zu verfügen, haben wir uns für Equity-Partner und Mezzanine-Modelle entschieden, mit denen wir flexibel und kalkulierbar zu attraktiven Konditionen finanzieren können.“

Ein Beispiel für diese Art der Finanzierung ist das jüngste Bauvorhaben der pantera AG im Zentrum von Essen. „Für dieses Projekt haben wir gerade eine Kapitaltranche von rund. 3 Millionen Euro strukturiert und bei Mezzanine-Partnern erfolgreich platziert“, freut sich Ries.

Vier der bislang sieben aufgelegten projektbezogenen Anleihen hat die pantera AG bereits planmäßig und vollständig an die jeweiligen Investoren zurückgezahlt. Möglich war das z. B. bei dem Mezzanine-Kapital, mit dem in der Nähe der Messe München zwei Grundstücke für rund 500 Serviced Apartments erworben und erfolgreich konzeptioniert wurden. Diese beiden Objekte in Dornach und

Schatzbogen wurden bereits vor Baubeginn an private Investoren aus dem Netzwerk des Kapitalpartners AGORA INVEST GmbH aus Düsseldorf veräußert. Nach der Erteilung der Baugenehmigungen ist der Start der Arbeiten noch für dieses Jahr geplant, die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich 2020. „Weitere Projektentwicklungen stehen ebenfalls kurz vor dem Verkauf, so dass schon bald die nächsten Anleihen vorzeitig abgelöst werden können“, kündigt Michael Ries an.

Für die Folgeprojekte in Wirtschafts- und Metropolregionen, die ebenfalls als gute Serviced Apartment-Lagen identifiziert wurden, plant die pantera AG eine ähnliche Finanzierungsstruktur. Noch in 2018 wird es den Zukauf weiterer Grundstücke und Projekte geben, auf denen Serviced Apartments entweder als Neubauten oder als Refurbishments bestehender Objekte projektiert werden. Standorte werden etwa erneut München, Frankfurt/Main oder die Hansestadt Rostock sein. Somit besteht weiter ein hoher Bedarf an Eigenkapital und Finanzierungen über Mezzanine. „Bestehende und bewiesene Partnerschaften mit Finanzexperten sollen deshalb ausgebaut werden“, kündigt Michael Ries an. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen AGORA INVEST. Deren Geschäftsführer Vertrieb Michael Legnaro erläutert: „Mezzanine-Modelle schaffen eine sinnvolle Verbindung zwischen den Investoren- und Projektentwickler-Interessen. Auf der einen Seite bekommen Immobilienunternehmen eine nachhaltige und gut kalkulierbare Finanzierungsalternative. Den Kapitalgebern wie Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerken oder Family Offices eröffnen wir gleichzeitig rentable Anlagealternativen am zinsschwachen Kapitalmarkt, mit dem für den jeweiligen Investor passenden Risiko“.

Die Strategie und das Team der pantera AG hat AGORA INVEST von Anfang an überzeugt. „Mit der Konzeption von Serviced Apartments ist die pantera AG in einem Segment tätig, welches deutlich schneller wächst als der klassische Wohnungsmarkt. Diesen zukunftsweisenden Wohn-Trend hat die pantera AG frühzeitig erkannt und sich für das richtige Marktprodukt aus Grundstückakquisition und wertschöpfender Vertragsstrukturierung entschieden“, bestätigt Martin Sander, verantwortlicher Geschäftsführer bei AGORA INVEST für die Projektauswahl. Der Fachmann für Projektfinanzierungen verlässt sich dabei nicht nur auf die Prüfung aktueller Vorhaben, sondern nimmt auch die langfristige Erfolgsbilanz der Unternehmen

in den Blick: „Michael Ries hat mit seinem Team schon seit mehr als 20 Jahren erfolgreiche Arbeit abgeliefert. Er erkennt Trends, ohne dabei jeder Modeerscheinung hinterherzulaufen. Diese Nachhaltigkeit ist für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Entscheidung über eine langfristige Zusammenarbeit.“

Die pantera AG startet ihre Serviced Apartment-Projektentwicklungen nur in Wirtschaftszentren mit hoher Nachfrage am Standort nach diesem Angebot. „Die Konzentration auf langfristig aussichtsreiche Standorte mit flexiblen Einheiten ist unsere Investitionsphilosophie“, betont Michael Ries: „Dann sind die Projektentwicklungen auch dann noch erfolgreich, wenn der Boom am Immobilienmarkt in den nächsten Jahren nachlassen sollte.“

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