Berlin: Entwicklung auf dem ukb-Gesundheitscampus

pantera AG revitalisiert am Unfallkrankenhaus Berlin eine denkmalgeschützte Immobilie zur Nutzung für den ukb-Gesundheitscampus

 

– Baugenehmigung liegt vor, die Mietverträge sind unterzeichnet
– Große Expertise mit historischen Immobilien ist gefragt

Berlin/Köln 15.09.2020 – ie pantera AG hat ein knapp 8000 Quadratmeter großes Grundstück am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) im Stadtteil Marzahn erworben und restauriert die dort vorhandene denkmalgeschützte Immobilie für eine kliniknahe Nutzung. Unter anderem soll ein Schul- und Verwaltungsbereich für den ukb-Gesundheitscampus entstehen. Die Baugenehmigung ist erteilt. Die entsprechenden Mietverträge mit dem berufsgenossenschaftlichen Klinikum bzw. dessen Tochtergesellschaften sind unterzeichnet.

Bei der Umsetzung des Bauvorhabens hilft der pantera AG die Erfahrung mit historischen Immobilien. Das Unternehmen ist Spezialist für die Restaurierung großer Gebäude, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen, insbesondere in Berlin. So reicht der Erfahrungsschatz von Hospitälern aus der Jahrhundertwende über historische Werkswohnungen, Bahnhöfe oder Wasserwerke bis hin zu Fabrikbauten. „Wir wissen wie wichtig es ist, mit solchen Immobilien auch das historische Erbe einer Stadt oder Region zu bewahren“, erklärt Michael Ries, Vorsitzender des Vorstandes der pantera AG: „Das ist auch bei dem Gebäude auf dem ukb-Gelände der Fall.“

Das ukb hat als medizinischen Schwerpunkt die Behandlung von Unfallverletzten und Notfallpatienten aus dem Raum Berlin-Brandenburg, mit mehr als 600 Betten auf 20 Stationen. Zudem gilt das überregionale Traumazentrum der Maximalversorgung als eine der bundesweit besten Einrichtungen für Patienten mit schweren Brandverletzungen. Bis 2023 will die Klinik die Kapazitäten für die Patientenaufnahme sowie die Zahl der Mitarbeiter erhöhen.

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