pantera AG unterstützt seit 10 Jahren SOS-Kinderdörfer

Zehnjährige Partnerschaft zwischen
pantera AG und SOS-Kinderdörfer weltweit –
Unterstützung zählt besonders in Corona-Zeit

 

– Immobilien-Entwickler führt Gewinnanteil automatisch an die gemeinnützige Organisation ab
– Verlässliche Kalkulations-Grundlage ist Ziel der Kooperation
– Schwerpunkt-Hilfe bei Bildungsmaßnahmen in der Corona-Zeit

Köln. Der Immobilienentwickler pantera AG unterstützt 2020 bereits im zehnten Jahr in Folge die SOS-Kinderdörfer weltweit. Dazu wurde gleich zu Beginn der Partnerschaft ein spezielles Konzept entwickelt, das zwischenzeitlich auch vielen anderen Firmen als Vorbild dient. Ziel ist es, den SOS-Kinderdörfern eine bessere Planbarkeit ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. „Damit das auch gelingt, haben wir uns entschieden, einen bestimmten Anteil unseres Geschäftsergebnisses automatisch zu spenden und darüber hinaus finanzielle Beiträge bei Nothilfe-Aktionen oder auch fachliches Know-how bei Immobilien-Vorhaben zu leisten“, erläutert Michael Ries, Vorsitzender des Vorstands der pantera AG: „Wir wollten bewusst keine einmalige Hilfe, sondern ein verlässlicher Partner auf Dauer sein.“ Damit über die jeweilige Höhe der finanziellen Hilfen nicht in jedem Jahr neu entschieden werden muss, wurde ein fester Mechanismus festgelegt: „Wenn wir besonders viele Häuser und Wohnungen in einem Jahr entwickeln und bauen, dann sollen von diesen erfolgreichen Geschäftsjahren die Kinder auch zusätzlich profitieren“, erklärt Ries.

Für SOS-Kinderdörfer weltweit hat die Kooperation Vorbild-Charakter. „Sie versetzt uns in die Lage, verlässlicher zu kalkulieren und unser Hilfs-Engagement gezielt auszubauen“, erklärt Nadja Malak, Leiterin Unternehmenspartner bei SOS-Kinderdörfer weltweit: „Gerade in Notsituationen können wir somit schneller reagieren.“ Die laufende Partnerschaft mit der pantera AG wäre so zu einem Muster für weitere ähnliche Kooperationen geworden.

Effektive Bildungsmaßnahme

Michael Ries liegt besonders das Thema Bildung am Herzen. „Hier kann man langfristig und nachhaltig am aussichtsreichsten unterstützen.“ Beispiele dafür sind etwa Förderprogramme für Jugendliche oder Projekte der Entwicklungszusammenarbeit. „Wenn die jungen Menschen oder deren Familien durch Bildung befähigt werden, langfristig auf eigenen Beinen zu stehen, ist das der effektivste Weg“, ist Michael Ries überzeugt.

Gerade in der Corona-Krise konnten die SOS-Kinderdörfer weltweit dank des Spenden-Aufkommens für den Bereich Bildung effektiv reagieren. Seit März 2020 ermöglicht die
Organisation Mädchen und Jungen in vielen Regionen der Welt trotz Pandemie den Zugang zu Lernangeboten. „Gerade in sich entwickelnden Ländern ist diese Hilfe seit den ersten Shutdown-Maßnahmen essentiell“, so Nadja Malak. Was in deutschen Familien beim Home-Schooling bereits eine große Herausforderung sei, stoße nämlich in den ärmeren Regionen auf ganz besondere Schwierigkeiten. Den dortigen Regierungen fehlen oft die finanziellen Mittel für die Unterstützung von Bildung für Kinder. Insgesamt 1,5 Milliarden Kinder waren bisher wegen Corona von Schulschließungen betroffen. Sie können oft weder zur Schule gehen noch von zuhause aus lernen. Beispielsweise haben in Afrika südlich der Sahara laut UNESCO gut 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler überhaupt keinen Zugang zu Computern oder Internet. Nadja Malak: „Hier ermöglichen Partnerschaften wie mit der pantera AG schnelle und effektive Reaktionen.“

 

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