Rostock: Baugenehmigung für 162 Mikro-Suiten erteilt

Baugenehmigung erteilt – 162 Mikro-Suiten der pantera AG in Rostock am Ufer der Warnow schließen Angebots-Lücke für Reisende

 

– Fünf Gebäude mit 7.164 Quadratmetern Nutzfläche
– Steigende Nachfrage nach neuer Unterkunftsform durch Corona-Erfahrung
– Mehr Individualität ist gefragt
– Zusätzlich ein attraktiver Preisvorteil

Rostock / Köln. In Rostock direkt am Ufer der Warnow im Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt ist die Baugenehmigung für 162 Mikro-Suiten erteilt worden. Der Projektentwickler pantera AG bereitet jetzt schon für Anfang kommenden Jahres den Baustart von fünf freistehenden Häusern mit jeweils fünf beziehungsweise sechs Stockwerken vor. Die Suiten in der Straße `An der Kesselschmiede´ sind zwischen 25 und 52 Quadratmeter groß, hinzu kommen 42 Stellplätze. „Mit diesem Projekt wird in Rostock eine Lücke beim Angebot für Reisende geschlossen“, erläutert Michael Ries, Vorsitzender des Vorstands der pantera AG: „So werden vor allem bei längeren Aufenthalten von mehreren Wochen oder gar Monaten solche Mikro-Suiten dem klassischen Hotel immer häufiger vorgezogen.“ Doch in Rostock gibt es dafür bisher kaum ein Angebot.

Die Corona Pandemie hat den Trend zu neuartigen Übernachtungs-Präferenzen deutlich verstärkt. „Mehr Individualität der Unterkünfte ist jetzt auch auf Reisen gefragt“, so Ries: „Auch wenn sich die Pandemie-Lage etwa durch einen Impfstoff wieder normalisiert, werden viele weiterhin solche Unterkünfte bevorzugen.“

In Rostock werden zu den Nutzern der Mikro-Suiten sowohl Business-Reisende als auch Touristen gehören, die von hier aus die Stadt sowie die angrenzende Küstenregion erkunden. Dadurch gibt es gleich zwei Nachfrage-Gruppen für die hervorragende Lage am Warnow-Ufer. Zur guten Mikrolage trägt eine abwechslungsreiche Gastronomie mit beliebtem Szenekiez bei. Zudem kosten Übernachtungen in den vollmöblierten Mikro-Suiten deutlich weniger als in Hotels. „Dieses Preis-Argument spielt ebenfalls eine immer größere Rolle“, ergänzt Ries. Denn Mieter brauchen auch in den Suiten nicht auf Komfort zu verzichten. Alle Leistungen eines klassischen Hotels können zugebucht werden.

Zukunftsfähige Wirtschaftsstruktur

Als Hochschul- und Forschungsstandort mit einer stark vertretenen High-Tech-Branche, dem Energieanlagenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik hat Rostock eine starke Anziehungskraft. Entsprechend positiv sind die Aussichten für eine Übernachtungs-Nachfrage von Geschäftskunden, bei Seminaren und Fortbildungen. „Zusammen mit den touristischen Reizen schafft diese Wirtschaftsstruktur das perfekte Umfeld für unser Bauvorhaben“, so Michael Ries. Diese Beurteilung erlaubt der pantera AG ihre bundesweite Expertise. Das Unternehmen errichtet solche Unterkünfte sowohl in Top-Metropolen wie Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Düsseldorf als auch in wirtschaftsstarken Standorten wie Rostock. In diese investieren immer häufiger auch schon in der Bauphase institutionelle Anleger, gegebenenfalls mit eigenem Betreiberkonzept. Michael Ries: „Das bundesweit große und weiterhin wachsende Anleger-Interesse für diese neue Form der Unterkünfte auf Reisen ist bemerkenswert.“

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